Veröffentlichungen

Betrügereien quer durch die Republik

von hen Osnabrück vom 09.12.2009 in Neue OZ online

Vor dem Landgericht Osnabrück wurde, wie die Neue OZ online berichtete, gegen zwei Angeklagte wegen mehrfachen gemeinschaftlichen gewerbsmäßigem Betrug verhandelt. Zu Beginn der Verhandlung wurde zwischen Staatsanwaltschaft, Verteidigerinnen und dem Gericht eine Verständigung herbeigeführt. Im Falle des umfassenden Geständnisses sollte auf eine Gesamtfreiheitsstrafe von höchstens vier Jahren erkannt werden.

Der Staatsanwalt forderte in seinem Plädoyer für beide Angeklagte die vereinbarte Höchststrafe auszuschöpfen, während die Verteidigerinnen in den jeweiligen Schlußvorträgen darlegten, dass ein Ausschöpfen des vereinbarten Höchstmaßes nicht erforderlich sei.

Das Gericht erkannte für beide ngeklagte auf eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren 10 Monaten.

 

Als Verteidigerinnen tätig: Rechtsanwältin Ulrike Baumann und Rechtsanwältin Ursula Knecht