Veröffentlichungen

"Mord aus Habgier"

von Weber vom 10.08.2007 in Borkener Zeitung (Kreis Borken)

In dem Raubmord-Prozess vor dem Landgericht Münster wurden die Schlußplädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidiger gehalten.

Der Staatsanwalt beantragte für beide Angeklagte wegen gemeinschaftlichen Mordes aus Habgier jeweils eine lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung und besondere Schwere der Schuld wegen der äußerst brutalen und menschenverachtenden Tat.

Rechtsanwalt Jürgen Knecht als Verteidiger des 37-jährigen Angeklagten legte in seinem Schlußplädoyer dar, dass seinem Mandanten eine Beteiligung an dem Mord nicht nachgewiesen werden könne. Entsprechend beantragte er lediglich wegen Raubes zu verurteilen.

Die Verteidiger des weiteren Angeklagten beantragten für ihren Mandanten Freispruch, da nicht nachzweisen sei, dass ihr Mandant am Tatort gewesen war.

 

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